Update: USA-Blog

Inzwischen habe ich das blog auf die aktuelle Version gehoben sowie die Umlaute und Sonderzeichen fast alle berichtigt.

Die Planungen für den nächsten Urlaub fangen ebenfalls gerade an, also muss ich mich etwas beeilen:

Bisher ist mir schon aufgefallen, das die Aufzeichnungen für die letzten Tage auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind. Ein Festplattencrash hat da wohl die Notizen auf dem Gewissen. Schade.

Wordpress von latin1 zu utf8 konvertieren

Ich bin gerade dabei das alte USA-Blog wieder zu aktivieren.

Dabei gab es zwei Probleme:

  1. ein verwendetes Plugin gibt es nicht mehr für Wordpress 2.x
  2. die Umlaute stimmen nicht mehr

Problem Nr. 1 löse ich, indem ich die Bilder anders verwalte.

Problem Nr.2 galt es nun zu lösen.

Das Blog wurde ja mit Wordpress 1.5.x erstellt, als Zeichensatz habe ich damals latin1 verwendet. Wobei ich nicht mehr weiß, ob das eine bewusste Entscheidung war oder die Standardeinstellung von Wordpress. Wordpress 2.x verwendet als Standard utf8 und da inzwischen alle meine Rechner ebenfalls auf utf8 umgestellt sind, soll das beim blog ebenfalls so sein.

Damit die Optik erstmal stimmt, gibt es einen kleinen Workaround: Einfach in den Admin-Optionen des Blogs die Einstellung von utf8 auf latin1 ändern. Das löst natürlich das Problem keineswegs, aber das Blog ist erstmal “ansehnlich”.

Um das Problem zu lösen bin ich wie folgt vorgegegangen:

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Erste Schritte mit zenwalk

zenwalk richtet sich meiner Meinung nach eher an fortgeschrittene Anwender. Schon bei der Installation kommen die ersten Hürden für Linux-Neulinge. Man sollte zum Beispiel wissen, welche Partitionen mit welchen Dateisystemen man braucht und welche Dienste beim booten gestartet werden sollen etc.

Deshalb werde ich hier auch keinen “Anfängerkurs” machen, sondern einige Punkte beschreiben die man beachten sollte oder kann bzw. einige Tipps geben. Viele andere wichtige Punkte, z.B. daß man einen weiteren Benutzer anlegt und nicht als root arbeitet, werde ich aber nicht nochmal erwähnen.

Da ich die letzten Jahre nur mit Debian bzw. zuletzt mit (K)Ubuntu und KDE gearbeitet habe, fällt mir zenwalk mit XFCE an einigen Stellen etwas schwer - und genau darüber schreibe ich.

  • Nach dem ersten einloggen sollte man das System aktualisieren. Die repositories (Paketquellen) in /etc/netpkg.conf dürften aktuell sein, deshalb einfach loslegen: netpkg upgrade-all
  • Ich benutze eine deutsche (de) und eine amerikanische (us) Tastatur parallel - USB macht es möglich. Zum schnellen umschalten habe ich mir folgende “Shortcuts” angelegt. In den Keyboard Settings/Preferences von XFCE ein neues Shortcut-Theme anlegen, meines heisst switch. Als Befehl für Alt+F11: setxkbmap de und für Alt+F12: setxkbmap us
  • Installation von Apache, PHP und MySQL nach diesem HowTo.

Wir fortgesetzt …

Wechsel zu zenwalk-Linux

Ich war schon kurz davor mir einen neuen Rechner zu kaufen, insbesondere Firefox ist mittlerweile unannehmbar langsam geworden. Mein “altes” System:

  • Pentium III, 866 MHz
  • 768 MB RAM
  • 32MB Grafikkarte (nv)
  • Kubuntu Linux mit KDE 3.5.3

Die Alternative war ein

  • Asus Pundit P1-PH1 Booksize Barebone, Grafik: Shared Memory
  • Celeron mit ~2800 MHz
  • 1 GB RAM
  • Preis: 300 EUR

Zum Glück habe ich am abend vor dem Kauf nochmal in diversen LUG (Linux User Groups) nachgefragt, was die Leute dort von meinem Neukauf halten.

Neben vielen Infos, wie schlecht “SharedMemory” ist (wobei ich das für meine Zwecke eher vernachlässigen würde) kam der Tipp doch nochmal XFCE statt KDE zu nutzen. Zum Beispiel mit zenwalk, einer auf Slackware basierenden Distribution.

Also habe ich zunächst meinen Rechner von Kubuntu zu Xubuntu “aktualisiert”. Bekam aber wieder die Probleme, die ich schon mit Xubuntu/Dapper Drake hatte bevor es stable wurde. Das Panel (so etwas wie die Startleiste bei Windows) startete entweder gar nicht oder vergass seine Einstellungen - sehr unbefridigend.

Also hab ich einfach zenwalk installiert. Gefühlt ist es schneller als Xubuntu. Es nutzt aktuellere Softwareversionen und wird häufiger aktualisiert. Also eher eine Distri für Leute die Wert auf aktuelle, möglicherweise aber auch nicht ganz ausgereifte, Software legt.

Bisher läuft es ganz gut. Fehlende Pakete gibt es entweder aus der (kleinen aber feinen) Community oder man nimmt Slackware-Pakete. So kann man sein XFCE-zenwalk auch auf KDE “aufbohren”.

Im zweiten Anlauf: Dschingis Khan

Seit gut zwei Wochen ist das Kavala Dschingis Khan fertig renoviert. Kurz darauf wurde der lieblose Versuch gestartet zu öffnen. Mittags wurde das “Wir öffnen bald”-Schild gegen eines mit dem Text “Heute abend geöffnet” getauscht.

Also hab ich kurz rumgefragt, wer abends zum Testessen mitkommt - zum Glück hatte niemand Zeit/Lust. Als ich mir um 20.00h eine TK-Pizza in den Ofen schub leuchtete noch Licht im Dschingis Khan, als die Pizza um 20.15h fertig war, war das “Heute abend geöffnet”-Schild verschwunden und das Licht aus. Der Laden war zu. Da hätten wir um 20.30h aber blöd ausgesehen.

Gut es hatte den ganzen Tag geregnet und ohne große Vorankündigung konnte man auch nicht viele Gäste erwarten.

Gestern sah es dann ganz anders aus. Das Restaurant ist riesig (ich war vorher nie drin) und es waren auch einige Gäste da. Ich vermute 99% waren Freunde und Familie und wir ziemlich die einzigen “echten” Gäste.

Für 12,50 EUR (Mittags 7,50 EUR) gibt es ein Büffet (”All you can eat”). Suppe, Hühnchen, Rindfleisch, Nudeln, Shrimps, frittiertes Gemüse, Frühlingsrollen und noch viel mehr. Alles heiß und lecker. Dazu verschiedene Soßen und auch Salate - und Kimchi, eine meiner Lieblingsspeisen.

Die komischen Preise auf der Speisekarte (Latte Macchiato 1,99 EUR oder Alt 1,28 EUR) stammen wohl noch aus DM-Zeiten und wir haben sie auch nicht gezahlt. Das Alt hat 1,60 gekostet, was doch recht teuer ist. Da wird es wohl bald eine neue Getränkekarte und hoffentlich günstigere Preise geben.

In ein paar Wochen werden wir bestimmt nochmal hingehen, mal sehen wie eingespielt das Team dort ist und ob die gute Qualität und die große Auswahl gehalten werden konnte.